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	<title>MOVIEbeta &#187; Siedelmanns CINEBETA</title>
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	<description>Der Film zur Stadt</description>
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		<title>Der Mann, der über Autos sprang</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 23:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Film, wie eine Herzog-Anekdote: Um dem sterbenden Vater eines Freundes Kraft zu spenden, macht sich ein junger Mann auf den esoterisch gefärbten Fußweg von Berlin bis ins Schwäbische Land. Auf seiner Reise begegnet ihm eine hübsche Nachwuchsärztin, die dem ...]]></description>
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<p>Ein Film, wie eine Herzog-Anekdote: Um dem sterbenden Vater eines  Freundes Kraft zu spenden, macht sich ein junger Mann auf den esoterisch  gefärbten Fußweg von Berlin bis ins Schwäbische Land. Auf seiner Reise  begegnet ihm eine hübsche Nachwuchsärztin, die dem Alltagsstress  entfliehen will und sich dem Läufer anschließt.</p>
<p><em>D 2010 / R: Nick Baker Monteys / D: Robert Stadlober / 112 Min.</em></p>
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		<title>Das Blaue vom Himmel</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 23:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Siedelmanns CINEBETA]]></category>

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		<description><![CDATA[Sofia begleitet ihre Mutter auf eine Reise nach Riga, wo diese aufgewachsen ist. Das ohnehin gespannte Verhältnis zwischen den beiden Frauen wird während der Fahrt einem weiteren Härtetest unterzogen. Steinbichler meldet sich erneut mit einem schicksalsschweren Drama zurück, das seinen ...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Sofia begleitet ihre Mutter auf eine Reise nach Riga, wo diese  aufgewachsen ist. Das ohnehin gespannte Verhältnis zwischen den beiden  Frauen wird während der Fahrt einem weiteren Härtetest unterzogen.  Steinbichler meldet sich erneut mit einem schicksalsschweren Drama  zurück, das seinen Protagonisten ordentlich viel Ballast aufbürdet.</p>
<p><em>D 2010 / R: Hans Steinbichler / D:  Juliane Köhler / 103 Min.</em></p>
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		<title>Unter Kontrolle</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 23:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Siedelmanns CINEBETA]]></category>

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		<description><![CDATA[„Unter Kontrolle“ entfaltet ein Panorama des Nuklearbetriebs in Deutschland. Im Blick in die Weite werden die eigentlichen Herausforderungen und die wahnsinnigen Anstrengungen spürbar, die die Atomkraft dem Menschen abverlangt. Die Kontrolle des nuklearen atomaren Spaltprozesses erzählt der Film nicht als ...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>„Unter Kontrolle“ entfaltet ein Panorama des Nuklearbetriebs in  Deutschland. Im Blick in die Weite werden die eigentlichen  Herausforderungen und die wahnsinnigen Anstrengungen spürbar, die die  Atomkraft dem Menschen abverlangt. Die Kontrolle des nuklearen atomaren  Spaltprozesses erzählt der Film nicht als chronologische Handlung,  sondern als ein Prisma aus Orten und Stätten, in denen sich Stationen  der Epoche des deutschen Atomzeitalters brechen und über das Heute  hinaus reflektieren. Im Blick auf eine Technologie, die einst als Synoym  für Fortschritt galt, eröffnet sich auch ein Stück  Zivilisationsgeschichte.  (Apollo Webseite)</p>
<p><em>D 2011 / R: Volker Sattel / Dokumentation / 102 Min.</em></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Joschka und Herr Fischer</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 13:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Siedelmanns CINEBETA]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem &#8220;Creative Pool&#8221; X-Filme, einst gegründet von Tykwer, Becker, Levy und anderen um das deutsche Kino zu erneuern, ist ein ziemlich eingefahrener Schnarchverein geworden, der nur noch selten wirklich aufregende Talente ans Licht bringt. Die engagierte Dokumentation &#8220;Joschka und ...]]></description>
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<p>Aus  dem &#8220;Creative Pool&#8221; X-Filme, einst gegründet von Tykwer, Becker, Levy  und anderen um das deutsche Kino zu erneuern, ist ein ziemlich  eingefahrener Schnarchverein geworden, der nur noch selten wirklich  aufregende Talente ans Licht bringt. Die engagierte Dokumentation  &#8220;Joschka und Herr Fischer&#8221; ändert daran hoffentlich etwas &#8211; genug zu  erzählen gibt es ja über den grünen Ausnahmepolitiker, dem schon lange  ein Status als Popstar anhaftet. Seine aufregende, abwechslungsreiche  Lebensgeschichte erzählt gleichzeitig von allen wichtigen politischen  und sozialen Umwälzungen im Deutschland der letzten sechzig Jahre.</p>
<p><em>D 2011 / R: Pepe Danquart / D: Joschka Fischer </em></p>
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		<title>Noise and Resistance</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 13:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Siedelmanns CINEBETA]]></category>

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		<description><![CDATA[Julia Ostertag ist keine Unbekannte im deutschen Underground. Mit ihrer spielfilmlangen queeren Dokumentation &#8220;Gender X&#8221; (2005) erlangte sie erste Aufmerksamkeit auf großen Festivals wie der Berlinale und versuchte sich anschließend an einem Feature Film, &#8220;Saila&#8221;, der eine punkige Endzeitvision kreierte, ...]]></description>
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		</div>
<p>Julia Ostertag ist keine Unbekannte im deutschen Underground. Mit ihrer  spielfilmlangen queeren Dokumentation &#8220;Gender X&#8221; (2005) erlangte sie  erste Aufmerksamkeit auf großen Festivals wie der Berlinale und  versuchte sich anschließend an einem Feature Film, &#8220;Saila&#8221;, der eine  punkige Endzeitvision kreierte, gedreht in Berliner  Industrielandschaften und versehen mit einem äußerst rohen Stil, der an  das Cinema of Transgression irgendwo zwischen Richard Kern und Karim  Hussein erinnerte. Radikal in seiner Abkehr von gängigen Seegewohnheiten  ist  auch die Dokumentation &#8220;Noise and Resistance&#8221; ausgefallen, die statt  einem chronologisch-historischen Überblick über die hier geschilderte  DIY-Szene,  direkt ins Geschehen eintaucht und dem Zuschauer selbst die Aufgabe  überlässt, das Ganze entsprechend zu kontextualisieren. Neben Berlin  filmte das Team in hautnaher und authentischer Atmosphäre Bands in  Spanien, Russland, Schweden und natürlich in England, begleitet winzige,  energiegeladene Gigs in Hinterhöfen und hört den skurrilen  Szene-Gestalten geduldig zu während diese ihre Lebensphilosophie  ausbreiten. Glücklicherweise merkt man der Montage und der Auswahl des  Materials stets den Kenner-Blick Ostertags an, die offensichtlich  vertraut ist mit den nahezu vollständig unbekannten Bands. Als völlig  unkundiger Zuschauer dürfte es also manches mal schwerfallen, die  Übersicht zu behalten, da zwischen Drehorten munter hin und her  gesprungen wird und sich auch sonst nur schwerlich ein roter Faden  erkennen lässt. Das alles hat natürlich Methode und ist wohl die einzig  sinnige Art, sich den chaotischen DIY-Bands (oder das, was von dieser  einstigen Subkultur übriggeblieben ist) anzunähern und das direkte,  unverschnittene Lebensgefühl dieser anarchischen Musik einzufangen. Wie  dringlich beispielsweise die in Westeuropa weitgehend ausgestorbene  Szene zum Beispiel in Russland noch ist, wo sie Stellung beziehen muss  gegen einen verhältnismäßig viel größeren Rechtsrock-Kult, sollte man  sich vor Augen halten bevor man den leicht gestrig wirkenden wütenden  Idealismus der Protagonisten bewertet.</p>
<p><em>D 2011 / R: Julia Ostertag &amp; Francesca Araiza Andrade / 87 Min.</em></p>
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		<title>Barfuss auf Nacktschnecken</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 12:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Siedelmanns CINEBETA]]></category>

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		<description><![CDATA[So ekelhaft, wie das Gefühl, welches der Filmtitel evoziert, geht es nicht zu in diesem hochatmosphärischen, filigran gefilmten Schauspielerinnenfilm, der mit dem deutschen Starlet Diane Kruger (&#8220;Inglorious Basterds&#8221;) und Ozon-Stammdarstellerin Ludivine Sagnier (&#8220;Swimming Pool&#8221;) ein herausragendes Duo aufbietet, auch wenn ...]]></description>
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<p>So  ekelhaft, wie das Gefühl, welches der Filmtitel evoziert, geht es nicht  zu in diesem hochatmosphärischen, filigran gefilmten  Schauspielerinnenfilm, der mit dem deutschen Starlet Diane Kruger  (&#8220;Inglorious Basterds&#8221;) und Ozon-Stammdarstellerin Ludivine Sagnier  (&#8220;Swimming Pool&#8221;) ein herausragendes Duo aufbietet, auch wenn die Kruger  sich nicht immer mit Ruhm bekleckert hat. Die Geschichte zweier  unterschiedlicher Schwestern überzeugt vor allem durch die genaue  Figurenzeichnung und tendiert in gewisser Hinsicht zu abgründigen  Hässlichkeiten. Die lebenslustige Lily (Sagnier) und die eher verstockte  Clara (Kruger) erleben einen heftigen Einschnitt mit dem Tod ihrer  Mutter und kommen sich durch den Verlust näher.</p>
<p><em>FRA 2010 / R: </em>Fabienne Berthaud<em> / D: </em>Brigitte Catillon, Ludivine Sagnier, Jacques Spiesser, Diane Kruger<em> / 103 Min. </em></p>
<p><em><br />
</em></p>
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		<title>Wir sind was wir sind</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 11:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Siedelmanns CINEBETA]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vater stirbt und lässt die Familie hilflos zurück. Was sich wie das Grundgerüst eines Abgesangs auf das mexikanische Patriarchat anhören mag, entpuppt sich als fantasievolle morbide Dunkelkomödie. Bei der hier vorgestellten Sippschaft handelt es sich nämlich um moderne Kannibalen, ...]]></description>
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<p>Der Vater stirbt und lässt die Familie hilflos  zurück. Was sich wie das Grundgerüst eines Abgesangs auf das  mexikanische Patriarchat anhören mag, entpuppt sich als fantasievolle  morbide Dunkelkomödie. Bei der hier vorgestellten Sippschaft handelt es  sich nämlich um moderne Kannibalen, die ihrer Leidenschaft frönen  konnten weil Papa die Familie stets mit Frischfleisch versorgt hat. Sein  Tod zieht sofort Konsequenzen nach sich da er die Marktplätze seiner  Söhne bezahlt hat und diese nun wegfallen &#8211; der Familie droht der  soziale Absturz. In der Nerd- wie in der Fachpresse wird &#8220;Wir sind was  wir sind&#8221; als Meilenstein des Kannibalenfilms bezeichnet. Und wenn man  diesen eigentlich längst ausgestorbenen Term Term bemühen will, der  eigentlich einer gewissen italienischen Gore-Nische vorbehalten bleiben  sollte um Verwechslungen und Überschneidungen zu meistern, ja, dann kann  man dies schon mit Fug und Recht behaupten. Wie beim frühen Romero wird  ein gängiges Horrormotiv umfunktioniert zur  sozialpolitischen Parabel mit Hang zur bitteren Polemik. Vor dem  Hintergrund mexikanischer Befindlichkeiten, in denen religiöse Rituale  immer noch tief verankert sind, entfaltet dieser klug konstruierte und  ambitioniert fotografierte Debütfilm zusätzliche Sprengkraft. Was die  Gewaltausübung angeht, so überrascht der Film mit einer kuriosen  Rollenumverteilung: während die beiden Söhne &#8220;auf Jagd&#8221; gehen bleiben  uns hässliche Details erspart, erst als sich die Familie zum Matriarchat  hin entwickelt, brettert eine Splatter-Ästhetik los, die sich gewaschen  hat die so nicht mehr zu vermuten war, in einem Horror-Streifen, der  sich bis dahin gekonnt gängiger Muster und Darstellungen entzog. Statt  aber in Erklärungswut zu verfallen, entlädt sich die aufgestaute Energie  zum Ende hin fast wollüstig direkt. Einer der ungewöhnlichsten,  mutigsten und sehenswertesten Filme, die dieses Jahr den Weg in deutsche  Programmkinos finden werden, so viel ist schon  mal sicher.</p>
<p><strong>MEX 2010 / R: Jorge Michel Grau</strong></p>
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		<title>I Phone You</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 10:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Siedelmanns CINEBETA]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine chinesische Blumenhändlerin verirrt sich in den Weiten Berlins. Sommerlich luftige Komödie, die bereits viel Kritikerlob einheimsen konnte und als Sleeper Hit zum echten Publikumsliebling avancieren könnte &#8211; nicht nur aber auch durch die Mitwirkung des sympathischen Shooting-Stars Florian Lukas. ...]]></description>
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		</div>
<p>Eine  chinesische Blumenhändlerin verirrt sich in den Weiten Berlins.   Sommerlich luftige Komödie, die bereits viel Kritikerlob einheimsen   konnte und als Sleeper Hit zum echten Publikumsliebling avancieren   könnte &#8211; nicht nur aber auch durch die Mitwirkung des sympathischen   Shooting-Stars Florian Lukas.</p>
<p><strong>D/CH 2010 / R: Dan Tang </strong></p>
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		<title>Das Blaue vom Himmel</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 10:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Siedelmanns CINEBETA]]></category>

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		<description><![CDATA[Sofia begleitet ihre Mutter auf eine Reise nach Riga, wo diese aufgewachsen ist. Das ohnehin gespannte Verhältnis zwischen den beiden Frauen wird während der Fahrt einem weiteren Härtetest unterzogen. Steinbichler meldet sich erneut mit einem schicksalsschweren Drama zurück, das seinen ...]]></description>
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		</div>
<p>Sofia  begleitet ihre Mutter auf eine Reise nach Riga, wo diese  aufgewachsen  ist. Das ohnehin gespannte Verhältnis zwischen den beiden  Frauen wird  während der Fahrt einem weiteren Härtetest unterzogen.  Steinbichler  meldet sich erneut mit einem schicksalsschweren Drama  zurück, das seinen  Protagonisten ordentlich viel Ballast aufbürdet.</p>
<p><strong>D 2010 / R: Hans Steinbichler </strong></p>
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		<title>Greg&#8217;s Tagebuch 2</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 01:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Siedelmanns CINEBETA]]></category>

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		<description><![CDATA[Teenage Angst, verpackt als leicht verdauliche Coming-of-Age-Komödie &#8211; dem ersten Teil gelang dies über weite Strecken während Nummer Zwei bei der amerikanischen Presse weitgehend durchfiel und somit hinter den Erwartungen zurückblieb. Wieder geht es eigentlich um Nichtigkeiten, hier ein &#8220;peinliches&#8221; ...]]></description>
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<p>Teenage Angst, verpackt als leicht verdauliche Coming-of-Age-Komödie &#8211;  dem ersten Teil gelang dies über weite  Strecken während Nummer Zwei bei der amerikanischen Presse weitgehend  durchfiel und somit hinter den Erwartungen zurückblieb. Wieder geht es  eigentlich um Nichtigkeiten, hier ein &#8220;peinliches&#8221; Ferienerlebnis, die  natürlich für einen unsicheren Schuljungen die Welt bedeuten. Wie im  Vorgänger muss sich Greg irgendwie durchschlagen, was nicht ganz so  spöttisch ausgekostet wird wie es etwa die American-Pie-Filme so gern  getan haben.</p>
<p><strong>USA 2011 / R: David Bowers</strong></p>
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