Radikale Sehnsucht

oder was soll eigentlich Kultur in Aachen und überall sonst und was hat Bildung mit Fleischeslust zu tun? Eine emotionale Analyse zur Lage

en hamlet

Die sprudelnde Vielfalt des Aachener Kulturgebots stürzt nicht nur sehnsuchtserkrankte Dänenprinzen in radikale Entscheidungskrisen

“Radikal sehnsüchtig“ lautet das aktuelle Spielzeitmotto des Theaters Aachen. Nun ist „Sehnsucht“ eines der schönsten Worte der deutschen Sprache, um das uns andere Nationen noch weit mehr beneiden als um „Rucksack“ oder „Kindergarten“. Im Wort Sehnsucht ist ja immer auch das beseligende Gift der Auszehrung, des Ausgelöschtwerdens mit enthalten. Solche interessanten Fälle frei schwebender Sprachambivalenz bieten einen willkommenen Anlass für einen Blick ins vielleicht nicht unbedingt spannendste, aber tiefgründigste und schönste aller deutschen Bücher: dem „Deutschen Wörterbuch“ der Gebrüder Grimm. Dort findet sich folgende Wortbedeutung: „Schmachtendes verlangen; Mittelhochdeutsch: sensuht, Krankheit des schmerzlichen Verlangens.“ Und weiter: „ein hoher grad eines heftigen und oft schmerzlichen verlangens nach etwas, besonders wenn man keine hoffnung hat das verlangte zu erlangen, oder wenn die erlangung ungewisz, noch entfernt ist‘. mit sehnsucht wünsche ich mich zu dir.“
Persönlich vermag ich zwar genau an zu geben, wo sich dieses „dir“ befindet, aber weiß es auch das Stadttheater? Werden dort die Inszenierungen mit der glühenden Nadel des schmerzlichen Verlangens gestrickt? Auch wenn keine Hoffnung besteht, das ersehnte Ergebnis zu erlangen? Eher wohl nicht. Dieses Theater ist bestimmt ganz vieles, z.B. verfügt es über ein bewundernswert genaues Gespür dafür, was in Aachen geht und was nicht, es bietet ein hochwertiges Musik- und Opernprogramm und manchmal sogar Schauspielinszenierungen, die auf radikale Weise Herz und Hirn bewegen (z. B. im Augenblick auf beglückende Weise in „Afterdark“. Eines ist dieses Theater aber ganz bestimmt nicht: radikal sehnsüchtig. Ebenso wenig wie die meisten anderen kulturellen Institutionen dieser Stadt. Es scheint auch dort in erster Linie um erfolgreiche Analyse der Publikumsbedürfnisse und deren Befriedigung zu gehen. Ist das schlimm? Muss das so sein, oder geht es auch anders? Ich weiß nicht, möchte die Frage aber hier stellen dürfen.
Mir ist es listenreich monatelang gelungen, den Sangeskünsten eines Stephan Gwildis (deutschsprachige Knödelattentate auf die Rockmusik) oder Stephan Sulke (ganz OK-er Zyniker, aber nicht so wirklich radikal innovationsfreudig) Beide waren Highlights des offiziellen Kulturprogramms in diesem Euregionale-Jahr 2008. Tragischerweise war es allerdings am 16.8. auf einer Party im NAK nicht mehr möglich, den schallenden Stoßseufzern, die Chris de Burgh vom Kurpark aus in den Weltraum schleuderte, akustisch zu entkommen. Auf der Heimreise lag dann glücklicherweise, zur Reinigung des von Chrissyboys vorgetäuschten Orgasmen beleidigten Gemüts, erstklassige Sehnsuchtsware in Form von Schuberts „Die schöne Müllerin“ im Autoradio bereit.
Im diesjährigen Reigen der ganz großen Namen dürfen sich Peter Gabriel und Laurie Anderson zwar beide unseres maximalen Respekts versichert fühlen, bieten aber in ihrem gegenwärtigen Schaffen nicht besonders viel Radikales, Überraschendes oder Innovatives, sondern eben ihren großen Namen und soliden Museumswert („Aha, so sieht der/die also heute aus“).
Die große Frage, was man eigentlich mit seiner Kultur bewirken will, und sie womöglich sogar ein klitzekleines bisschen klären zu können, war das Motiv unseres Round-Table-Gesprächs, das wir im Dienste der Wahrheitsfindung mit kulturellen Entscheidungsträgern dieser Stadt im Jakobshof geführt haben. (Siehe S. 10-16) Mit großem Respekt ziehe ich übrigens meine anfangs gestellte Frage an Ulrich Pesch, warum er denn im „September Special“ nicht wenigstens einmal den Münsterplatz mit irgendwas radikal Andersartigem leer gespielt habe, zurück. So etwas jemanden zu fragen, der darauf angewiesen ist, mit Sponsorengeldern zu arbeiten, ist, ich gestehe es reumütig, geschwätzig und dumm. Somit habe ich mir seine Abfuhr „Warum sollte ich das tun“ mehr als verdient. An die mit öffentlichen Geldern geförderten Sachwalter der öffentlichen Bildung gerichtet, halte ich die Frage aber schon aufrecht: Muss man sich dem Druck der Politik zu möglichst hohen Besucherzahlen beugen, oder sollte man nicht versuchen, mit Mut und Verantwortungsgefühl gegenüber zukünftigen Eliten schwierig, anspruchsvoll und authentisch zu sein? Andererseits kann man eine gewisse Vorsicht in der inhaltlichen Kompromisslosigkeit durchaus verstehen, da man in Aachen, wenn man engagierte, elitäre, aufregende Kultur macht, anscheinend entweder rausgeekelt (Paul Esterhazy) oder rausgeschmissen (Harald Kunde), zumindest aber radikal eingeoechert wird.
Auf wie vielen Augen müssen politische Entscheider blind sein, nicht zu erkennen, dass das Ludwig Forum, trotz des lächerlichen Trinkgeldes, mit dem es betrieben wird, ein aufregender Platz zeitgenössischer Kultur ist? Stattdessen wird in einem sich ambitioniert gebenden Grundsatzpapier: Aachen macht Kultur-Kulturelles Leitprofil der Stadt Aachen ein angeblicher Konsens ständig wiederholt, das Ludwig Forum „stelle eine potenzielle Stärke dar“, was aber mit den „sorgenvollen Statements“ irgendwelcher Befragten bedacht wird. Spätestens seit Sophie Calles auf grandiose Weise öffentlich gemachtem Liebeskummer ist dieses Forum neben dem NAK der allererste Platz radikalster Sehnsucht und so ziemlich das Welthaltigste, was in unserem Dorf regelmäßig vorbeischaut. Nein, wenn schon, dann sind solche Leitdokumente visionärer Gedankenarmut wie dieses „Kulturprofil“ die wahren Sorgenkinder. Wir mussten extra eine waschechte Hermeneutikerin (Stephanie Jordans) bemühen, um diesem mit obligatem Schiller-Zitat, wild zuckenden Infografiken und dem martialischen Instrumentarium einer sog. „SWOT-Analyse (Strengths-Weaknesses v.s. Opportunities-Threats) daherkommendem Papier seinen verborgenen Sinn abzuringen (Siehe S. 8-9) Wer sich dieses Leitprofil zur privaten Analyse downloaden möchte, findet es hier: www.aachen.de/DE/download/kulturprofil.pdf
Was den Erdenkern dieser Broschüre aber radikal verborgen bleibt, ist die Tatsache, dass Kultur und Bildung nicht in erster Linie der moralischen Erbauung von Schulklassen dienen oder der Verherrlichung der in die Ewigkeit projizierten Errungenschaften Karls des Großen, sondern dass sie von Natur aus egomanisch, schwierig, amoralisch und eine natürliche Gegnerin von statistischen SWOT-Analysen sind. Moralische Belehrungen bringen uns nicht weiter, weder in gut gemeinten Theaterstücken der Marke Dürrenmatt, Frisch noch in den Lesungen „frecher Frauen“ (dafür gibt es in der Mayerschen Buchhandlung sogar eine extra Abteilung), die ihre Plattitüden verwegen schmunzelnd als „Aufmüpfigkeit“ verkaufen.
Wenn überhaupt Moral, dann bitte die von Fassbinder und Thomas Bernhard: dass die Bosheit und Niedertracht des geängstigten Homo Sapiens offensichtlich grenzenlos ist und dass das schäbigste Arschloch unter den Heuchlern immer man selbst ist. Sollte irgendein Film, Theaterstück oder Songtext diese Moral verkünden wollen, geht das also klar, aber nur, wenn es gut gemacht ist. Die gute Absicht allein wird radikal ausgebuht. Besser als eine gut gemachte Moral ist aber immer noch überhaupt keine Moral, weil Derartiges erstens immer den peinlichen Beigeschmack hat, dass sich da jemand in die heiligen Gefilde der Hochkultur hochbuckeln will, was meistens sogar funktioniert. Kaum hat man z. B. die soziale Kälte des urbanen Lebens vor dem internationalen Poesiegerichtshof lange genug angeprangert (Herman van Veen) oder halb Berlin mit seinen reaktionären Großinszenierungen nach Gutsherrenart ins kulturelle Koma versetzt (K.M. Brandauer), so bekommt man, ehe man sich versieht, die Martin Buber- Plakette um den Hals gehängt. Zweitens ist es nach der historischen Erledigung von Marxismus, Sozialismus und christlicher Soziallehre und dem Endsieg des hyperventilierenden Falschen Bewusstseins nicht mehr möglich, mit dem Finger auf die Schlechtigkeit anderer Leute zu zeigen, ohne zu langweilen und daher automatisch nichts zu bewirken. Wir können also frohen Herzens darauf verzichten, wehrlosen jungen Menschen mit sedierenden Interpretationsaufgaben des Strickmusters „Wer hat sich an wem warum schuldig gemacht“ auf den Geist zu gehen. Ob die Güllener (in Dürrenmatts „Der Besuch der alten Dame“) moralisch verworfen handeln oder doch irgendwie verständlich, ist die völlig falsche Frage. Selbstverständlich sind diese Güllener der letzte Dreck, das muss niemand erst umständlich aus Reclams Erläuterungen abschreiben müssen. Ebenso klar auf der Hand liegend und selbst dem dümmsten Homeboy vom Bushof ohne nähere Erläuterung einsichtig, ist, dass der Gemahl von Effi Briest an den Eiern aufgehängt gehör… geht schon klar, Herr Oberschulrat…
Geradezu gefährlich wird dieser provinzielle, pädophobische Pädagogenstarrsinn aber dann, wenn er dazu missbraucht wird, von den eigentlich interessierenden Fragen abzulenken, und wenn er von Leuten gewohnheitsmäßig am Leben erhalten wird, die außer der Taubheit ihres in hochkultureller Andachtshaltung platt gesessenen Hinterns noch nie eine körperliche Empfindung hatten, und die um jeden Preis verhindern möchten, dass andere Leute erregende Empfindungen haben (siehe das Kapitel „Charakterliche Panzerung und Abwehrmechanismus“ in: Wilhelm Reich: „Die Funktion des Orgasmus“) Die kulturkonservative Verewigung eines exklusiven Konzepts von Bildung beruht – weil man sich vor seinem Körper fürchtet – auf der Unfähigkeit, zu erkennen, dass Denken von körperlichen Empfindungen begleitet und gespeist wird. Brecht hat das irgendwann mal schön und klar gesagt, dass Denken keine Pflichtarbeit für gebildete Stände ist, sondern eine körperliche Lustempfindung. Man kann sich das gut vorstellen, was das immer für ein plötzliches Aufspringen, Gerenne und Gekicher in Brechts Dichterstübchen gegeben haben muss, wenn der Meister wieder mal auf eine seiner zahlreichen Premiumideen kam. Solche Momente einsamer Gedankenfreuden fetzen brachial und sollten als erotisierte Quelle der Freude möglichst breiten Schichten der Bevölkerung zugänglich gemacht werden. Die besten Ideen kommen nun mal aus den Untiefen der unteren Körperhälfte. Gehirn und Fortpflanzungsorgane sind, wie wir aus dem Biologieunterricht wissen, durch die Wirbelsäule verbunden, zu dem einen heiligen Zweck, sich möglichst oft und möglichst heftig gegenseitig zu befruchten. Leider habe ich bei der Unterrichtsstunde gefehlt, in der erläutert wurde, was diese beiden Zellwucherungen für Gemeinsamkeiten in ihrer genetischen Genese haben. Allerdings ist mir sehr sicher bekannt, dass die Symbolik von Kopf und Genital in der Traumdeutung als identisch angesehen werden, also zwei Erscheinungsweisen derselben Sache sind.
Hier sollte Kulturarbeit ansetzen. Sie sollte den Spaß an selbständigem Denken vermitteln und der von den Heimtücken des 21. Jahrhunderts sowieso schon erschöpften Jugend, nicht auch noch mit dem Ausknobeln irgendwelcher als-ob-Probleme erregungsneutraler Kunstfiguren auf den Geist gehen. Das macht weder Spaß noch fördert es die moralische, ethische Kompetenz. Denn die schafft immer noch allein der Einfluss und das Vorbild der Erziehungsberechtigten. Hierin liegt natürlich eine heimtückische Gefahr verborgen. Personen mit libidinös aufgeladener Birne, also selbständig denkende Individuen, könnten z.B. auf die Idee kommen, die schönste Übertragung der Verleihung des „Ordens wider den tierischen Ernst“ mitten drin abzuschalten und stattdessen, sagen wir, ein bisschen Kierkegaard zu lesen. So was kostet Quote, und das kann natürlich niemand wollen. Trotzdem, ein hübscher Gedanke, sich vorzustellen, was passieren würde, wenn die Leute mal ihre Reclam Interpretationen weglegen und sich stattdessen mit den wirklich maßgeblichen Fragen beschäftigten: Wie verschaffe ich mir Kleidung, Obdach und Nahrung, und wie finde ich ein beglückendes Liebesobjekt, und habe ich es überhaupt verdient? Zur Beantwortung dieser Fragen, liebe Kinder, gibt es einen umfangreichen Schatz an kurzweiliger Literatur und auch ein paar voll total hilfreiche Fernsehsendungen. Ich kann euch gerne eine Liste schicken.
Zu diesem Themenkreis gehört natürlich auch eine anständige Diskurskultur, die aber in Aachen bedauerlicherweise so gut wie gar nicht stattfindet. Wen müssen wir denn noch alles beleidigen, damit endlich mal eine Diskussion beginnt? Bitte! Wie soll Aachen zur Weltkulturhauptstadt werden ohne leidenschaftliches Ringen, das so öffentlich ausgetragen wird, wie nur möglich. Was wir stattdessen hier haben, sind Grabesstille und gefakte Diskussionsanstöße wie der hier bereits mehrfach bejammerte Leitfaden zu irgendeinem Kulturdingsbums oder wie das heißt. Was es jetzt kürzlich in der Zeitung zu lesen gab, war jedenfalls keine Diskurskultur. Dort hatte es ein Journalist gewagt, den allerersten mir bekannten Verriss einer Aufführung des Das-Da- Theaters zu verfassen. Darin wurde, im Grunde recht zahm, die Inszenierung des Max Frisch Dramas: „Biographie: Ein Spiel“ als „aus der Mottenkiste“ stammend denunziert. Der daraufhin wie auf Befehl losbrechende Sturm entrüsteter, schlecht geschriebener Leserbriefe bescherte dem Das Da Theater eine hundertfünfzigprozentige Zustimmung, wie sie normalerweise nur Oberhäupter totalitärer Systeme erhalten. Ich meine, der Abdruck wenigstens eines inszenierungskritischen Leserbriefes (ich meine, nur 1-es!) hätte doch drin sein können? Aber Rettung naht.
Zum Glück scheint es nur so, als seien wir restlos eingeoechert in einem verordneten Konsens kultureller Zwangsbeglückung und auf Besucherzahlen fixierter Mainstream-Unterhaltung. In unserem Städtchen tummelt sich, zwar nicht so sehr im Zentrum, aber umso mehr in der Peripherie, ein lustiges Trüppchen wirklich radikal Sehnsüchtiger. Angefangen mit dem manischen Zeichner Rüdiger Hans (im Moment in der Galerie 23m2 in der Jakobstraße zu sehen). Dessen akribische Dokumente niemals endender Liebe füllen nun zum zweiten Mal unser Miniposter bis zum letzten Quadratmillimeter (Siehe S.32-34) Die ihm gegebene Vorgabe „Denken ist ficken im Kopf“ sollte, auf unseren Wunsch hin, den oben ausgeführten Gedanken körperlich gestützter Denkarbeit veranschaulichen. Kürzlich war ich wieder mal in „Die Wanze“ im Theater K. Bei dieser inzwischen fünfzigsten Aufführung des höchst vergnüglichen Kinderstücks (Kinderstück? Von wegen!) wurde einem noch mal eindringlich vor Augen geführt, dass die Sisyphusarbeit, die Annette Schmidt und Anush Manukian mit minimalsten Mittel leisten und was sie sich dabei an körperlicher Maximalanstrengung antun, nicht nur radikal sehnsüchtig ist, sondern Wahnsinn! Die dort im November angelaufene Farce „Fette Männer im Rock“ wiederum erinnert einen noch mal höchst erfreulich daran, warum man es sich eigentlich seit Jahren antut, dauernd ins Theater zu rennen.

fette mäner

Berufsradikale am Rande der Sinnkrise: Muttis Liebling Martin Päthel (Bishop Hogan) und Topflappenvirtuosin Dagmar Rösch (Popo Martin)

Hinter den MOVIE-Kulissen tobt bereits der redaktionelle Wettstreit, wer die Hymne im nächsten Heft schreiben darf. Arm, aber bekloppt sind auch die Damen und Herren der Designmetropole Aachen. Ohne Geld, aber mit lustigen Ideen wird in der Alexanderstraße für eine schönere, neuere Welt geschuftet. Der dort ansässige Fabian Seibert, („Suelzkotlett“), möchte sich gerne einen Bezahlchip implantieren lassen, damit er in Zukunft mit seinem Körper bezahlen kann. Wir werden berichten.
suelzkotlet

Stimmt so: Fabian Seibert beim Finanzausgleich

Oder reden wir von Armin Burke, der seit Jahren im Dumont ein zwar sporadisches, aber dafür umso ausgezeichnetes Konzertprogramm macht. Ich habe mir durch musikalische Meilensteine wie „Lychee Lassie“, „Art af Oryx“ und viele andere angewöhnt, da blind hin zu gehen, was immer auch kommen mag. Im November hat mich das Jazz-„Trio Elf“, als normalerweise konsequentem Jazz-Ignoranten, alleine schon mit ihrer Zugabe (dem einzigen, was ich von dem Konzert mitgekriegt habe) hingerissen. Warum? Weil’s Liebe ist und keine beknackte SWOT-Analyse, Dummerchen.
Gabor Baksay

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3 Kommentare

  1. gabor sagt:

    Die Website wird seit ein paar Wochen von Mike von Grund auf neu programmiert, weil sich herausgestellt hat, dass dieses WordPress-System ein sog. Pain in the Ass ist. Bis dahin habe ich keine Lust, zu posten.

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  2. Blümer sagt:

    …wenn nicht endlich eine Aktualisierung erfolgt ist das Geschäftsschädigung aller eigenen Aktivitäten.

    Wie lange muss ich mir den 28.11. noch geben in 2009, das ist durch NICHTS mehr zu entschuldigen !

    UND DAS MERKT JEDER DER AUF DIESE SEITE GUCKT UND BEABSICHTIGTE EINE ANZEIGE ZU KAUFEN !

    Stillstand ist der TOD !

    C.

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  3. Thomas Merten sagt:

    Bravo, super Text, viel Spaß dabei gehabt. Ich werde die Passage über die Lust am Denken (“ist Ficken im Kopf”) im Philosophieunterricht verwenden, nachdem der Versuch, mit dem Text “Was ist Aufklärung?” einen Denkprozess zu initiieren, bei den meisten Schülern fehlgeschlagen ist. Vielleicht klappt´s ja so?

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