Wie ich schon sagte, sind Kutschen so ziemlich das letzte Beförderungsmittel, mit dem man sich zur Verwüstung Wollseifen begeben sollte

Die Verwüstung Wollseifen ist ein hervorragendes Monument gelebter Sinnlosigkeit, das man zur Pflege der mentalen Hygiene zumindest einmal im Leben aufgesucht haben sollte. Allerdings nicht per Pferdekutsche, sondern zu Fuß, mit ritueller Niederwerfung. Also: 3 Schritte gehen, 1 Niederwerfung, 3 Schritte gehen, usw…

haltestelle

Fotos: Gabor Baksay
Zur Beschleunigung des Ladevorgangs: Bild in neuem Tab öffnen.bäumeblumendorfdorf gankhnaplatostreetturischeißetvhtown333stairsbacirajzturissnordic wturistennifeklö

Über den Autor

2 Kommentare

  1. Edeltraud sagt:

    ich find das mittlere das, welches …
    sieht aus, als hätte sich der autor in einem camp für gsg leute verirrt

  2. Heinrich Schwettmann sagt:

    die beiden Fotos oben von der Landschaft stellen alles andere in den Schatten. Kutschen sind egal.

Schreibe einen Kommentar

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar zu schreiben.