Großmütter, Küche, Kunst und Drogen – Auf eine Zigarette mit Arpad Dobriban

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In der Inszenierung TIERE ESSEN bereitet der Künstler und Ethno-Koch Arpad Dobriban auf der Bühne der Aachener Kammerspiele ein vegetarisches und ein fleischhaltiges Gericht zu. Beiden gemeinsam ist die ungewöhnlich lange Kochzeit.
Welche Vorteile stundenlanges Kochen bietet und warum es ein dummes Vorurteil ist, unsere Großmütter würden durch zu langes Kochen alle wertvollen Inhaltsstoffe „verkochen“, erklärt er in diesem Interview.
Beim langen Kochen von z.B. Gemüse werden Vitamine zwar tatsächlich reduziert aber dafür entstehen ganz neue Stoffe, nämlich – und hier kommt die gute Nachricht! – Drogen.
(gb)

Eine Droge, die auch bei sehr langem Kochen garantiert nicht frei wird: NikotinEine Droge, die auch bei beliebig langem Kochen garantiert nicht frei wird: Nikotin

Tiere essen
Theaterstück nach dem Roman von Jonathan Safran Foer
Theater Aachen – Kammerspiele

Inszenierung Stefan Nolte
Bühne und Kostüme Mathis Neidhardt
Kochethnologie Arpad Dobriban
Dramaturgie Harald Wolff

Die nächsten Termine:
18. | 21. | 26. | 28. Juni 2013
02. | 06. | 10. Juli 2013
jeweils 20:00 Uhr

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Gabor Baksay

Geboren in Budapest, hat Robert Crumb auf der Pädagogischen Hochschule in Aachen studiert. Seit 1982 Herausgeber von MOVIE, seit 2007 MOVIEBETA. Interessiert an Bauernmalerei und therapeutischen Handarbeitsgruppen. Versucht seit 19 85 erfolglos ULLYSSES von James Joyce zu Ende zu lesen.

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Über den Autor

Geboren in Budapest, hat Robert Crumb auf der Pädagogischen Hochschule in Aachen studiert. Seit 1982 Herausgeber von MOVIE, seit 2007 MOVIEBETA. Interessiert an Bauernmalerei und therapeutischen Handarbeitsgruppen. Versucht seit 19 85 erfolglos ULLYSSES von James Joyce zu Ende zu lesen.

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