Neues aus der Redaktion

Zur Entfernung plötzlich anschwellender Raucherbeine sind Sorgfalt, Präzision und richtiges Werkzeug unabdingbar

Jährlich erleiden in Deutschland 130.000 Menschen plötzlich auftretende Depressionen. Damit nicht nur Ersthelfer, sondern auch Laien im Notfall schnell und gezielt handeln können, hat die Stadtverwaltung vierzehn sogenannte „Laiendepris“ angeschafft. Die Geräte sind so konzipiert das jeder ungeschulte Helfer schlagartig auftretenden Lebensüberdruss seiner Mitmenschen behandeln kann. Die Geräte stehen u.a. in der Stadtbibliothek, im Straßenverkehrsamt und zwölf weiteren öffentlich zugänglichen Orten, an denen statistisch signifikante Zustände chronischer Antriebs- und Appetitlosigkeit gemessen wurden.
Eine Initiative, die die notorisch zergrübelte MOVIEBETA-Redaktion aus naheliegenden Gründen begrüßt. Gleichzeitig ist uns aber bewusst, dass das Rauchen eine mindestens ebenso heimtückische Geißel der Menschheit darstellt, wie lähmende Schwermut, Trauer, Trübsinn und Verzweiflung.
Aus diesem Grund haben wir in der Redaktion zwei sog. „Laienampis“ aufgestellt, mit denen auch medizinisch ungeschulte Redaktionsmitglieder, plötzlich anschwellende Raucherbeine ihrer Kollegen sauber und relativ schmerzlos entfernen können.
Wir empfehlen den zuständigen Stellen der Stadtverwaltung , die nötigen Konsequenzen zu ziehen und an dieser empfindlichen Stelle zügig und unbürokratisch nachzuarbeiten
gb

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Ein Kommentar

  1. Guy Incognito sagt:

    Die Außenstelle Stephanstraße wartet sehnsüchtig und fiebrig zitternd auf Lieferung…

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